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    Nachhaltiges Baugewerbe

    Eine Net-Zero-Zukunft gemeinsam bauen

    CFP Energy hilft Großunternehmen im Bereich Infrastruktur, Konstruktion und Entwicklung, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und ihren Energiewandel zu beschleunigen.

    Die Herausforderungen für ein nachhaltiges Baugewerbe

    Der regulatorische Druck steigt und Kohlenstoffkosten wachsen für europäische Baugewerbeunternehmer an.

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    Die Kohlenstoffgrenzausgleichsmechanismen (CBAM) in 2026 bedeuten, dass Zement, Stahl & Aluminium vor der Einführung von Kohlenstoffpreisen stehen

    40 € - 80 €

    Eine Tonne Zement bedeutet zusätzliche Kosten für Kohlenstoffpreise von 40 € - 80 €

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    Das Baugewerbe ist für rund 40% der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich

    Von nachhaltigen Treibstoffen bis ETS-Strategien

    “CFP Energy kann Fahrzeuge mit nachhaltigen Treibstoffen versorgen, was sich sofort reduzierend auf die Kohlenstoffemissionen vor Ort auswirkt, ohne die Investition in neue Fahrzeuge. Erneuerbarer Diesel ist eine Lösung, zu der wir Zugang haben. Wir haben jedoch eine Reihe von Optionen, die von Ihren spezifischen Anforderungen abhängig sind. Wir verzeichnen nachweisliche Erfolge der Dekarbonisierung-Initiativen bei der Unterstützung großer Infrastrukturen und Entwicklungen in ganz Europa und wir sind für die sofortige Hilfe bestens ausgestattet.”

    Bjorn Breckx

    Geschäftsführer

    Wir helfen Ihnen Net-Zero zu steuern

    CFP Energy arbeitet in ganz Europa. Es bietet dem Bau- und Konstruktion-Gewerbe eine breite Auswahl an Lösungen, um große Entwicklungen sofort und langfristig zu dekarbonisieren. 

    CFP Energy kann eine Bandbreite an nachhaltigen Treibstoffen, erneuerbaren Energielösungen und finanzielle Dienstleistungen bieten, sowie bei der Reduktion von Versandkosten helfen. 

    Baufirmen können grüne Zertifikate nutzen, um erneuerbare Elektrizität zu verifizieren, die vor Ort und in den Büros genutzt wird. Das reduziert die Scope-2-Emissionen, unterstützt Compliance und zeigt Kunden und Regulatoren Engagement bei Niedrig-Kohlenstoff-Praktiken.

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    Diesel mit HVO oder anderen Biotreibstoffen beim Fuhrpark zu ersetzen, reduziert vor Ort Emissionen ohne neues Equipment zu benötigen. Das unterstützt die Emissionsreduktion, die Verbesserung der Luftqualität und die Compliance für Anforderungen lokaler Umweltzonen.

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    Um Rest-Emissionen von Materialien und Prozessen auszugleichen, können Baugewerbe-Unternehmen in hochwertige Kohlenstoff-Gutschriften investieren, was es ihnen ermöglicht, Kohlenstoff neutrale Gebäude zu liefern oder Net-Zero-Projektverpflichtungen bei komplexen Entwicklungen zu erfüllen.
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    Große Baufirmen, die in der Materialproduktion involviert sind (z. B. Zement oder Stahl), fallen eventuell unter die ETS-Regulierungen. Compliance Strategien sind essenziell, um Zulagen zu steuern und das Risiko für steigende Kohlenstoffpreise zu reduzieren.
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    Baugewerbe-Unternehmen mit langfristigem Energiebedarf — wie Fertigteilwerke oder modulare Anlagen — können PPAs nutzen, um erneuerbare Elektrizität zu sichern, Lebenszyklus-Emissionen zu reduzieren und Net-Zero-Gebäude-Zertifikate oder Anforderungen nachhaltiger Lieferketten unterstützen.

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    Strukturierte Energieverträge und Liquiditätsfazilitäten unterstützen den Bausektor, indem sie Energiekosten stabilisieren, grüne Verbesserungen finanzieren und Großmengen-Bestellungen erneuerbarer Energie oder Ausgleichszahlungen ohne Belastung des Projekt-Cashflows ermöglichen.
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    Dekarbonisierung der Zukunft: ETS Reformen & Net-Zero-Lösungen steuern

    Dieser Bericht zeigt Daten von umfassenden Umfragen, die von CFP Energy unter Großunternehmen in Großbritannien, Deutschland und Frankreich durchgeführt wurden.

    Mit Einblicken in Industrien wie Luftfahrt, Rechenzentren, Versand, Baugewerbe und Produktion zeigt der Bericht aufkommende Strategien, Investitionen und den regulatorischen Druck, der die Kohlenstoffreduktion vorantreibt.

    FAQs

    Das EU-Emissionshandelsgesetz (ETS) beeinflusst das Baugewerbe, indem Kohlenstoffkosten für Materialien wie Stahl und Zement steigen. Entwickler und Bauunternehmer müssen eingebetteten Kohlenstoff berücksichtigen und Niedrig-Emissions-Materialien und Lieferketten priorisieren, um finanzielle und regulatorische Risiken nach ETS Compliance zu verringern.

    Der nachhaltige Bau bezieht sich auf den Einsatz von umweltfreundlichen Praktiken bei der Entwicklung, Umsetzung und Wartung von Strukturen. Es umfasst die Minimierung von Rohstoffen und Kohlenstoffemissionen und garantiert Energieeffizienz im kompletten Kreislauf — womit Klimaziele, regulatorische Compliance und langfristige Asset-Widerstandsfähigkeit im Baugewerbe unterstützt werden.

    Einen Kohlenstoff neutralen Bau zu erreichen, bedeutet, eingebettete und operative Emissionen mit Niedrig-Kohlenstoffmaterialien, effizientem Design und erneuerbaren Energien zu reduzieren und unvermeidbare Emissionen auszugleichen. Lebenslange Kohlenstoffeinschätzungen und nachhaltige Beschaffung sind entscheidend, um Net-Zero-Bauprojekte bei Infrastrukturen und Immobilien zu liefern.

    Net-Zero bedeutet im Baugewerbe, dass alle Treibhausgas-Emissionen, die während des Baus, Betriebs und einer möglichen Stilllegung erzeugt werden, vollständig eliminiert oder ausgeglichen wurden. Das erfordert eine Lebenszyklus-Bilanz, die Wahl nachhaltiger Materialien und die Vor-Ort-Integration von erneuerbaren Energien und energieeffizienten Technologien.

    Die wichtigsten Regulierungen sind EU-ETS, die Richtlinien für die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD), die EU-Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten und nationale Bauvorschriften, die Energieeffizienz und Kohlenstoff-Berichterstattung vorschreiben. Compliance fördert den Niedrig-Kohlenstoff-Bau, unterstützt die Förderfähigkeit und sichert die Ausrichtung mit den europäischen Klimazielen.

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