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    CBAM für Eisen & Stahl

    Ihre Import- und Exportkosten werden dank CBAM-Regulierungen steigen.

    Entwickeln Sie eine langfristige Strategie, um wettbewerbsfähig zu bleiben, wenn die Kohlenstoffvorgaben greifen.

    CBAM Compliance für Eisen & Stahl

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    CBAM fügt direkte Kosten auf importiertes Eisen und Stahl hinzu, denn die Hochofen-Emissionen sind am schwierigsten zu reduzieren.

    CFP Energy hilft Herstellern von Eisen und Stahl, die Compliance und Kostenkontrolle zu steuern, denn ohne eine klare Strategie werden die Importkosten ab 2026 unkontrollierbar.

    Kontaktieren Sie CFP Energy für sofortige Unterstützung.

     

      Herausforderungen bei denen wir Sie unterstützen

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      Hohe Prozessemissionen


      Hochofen und DRI-Ruten bleiben im großen Ausmaß schwierig zu dekarbonisieren.

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      Risiko für Kohlenstoff-Verluste


      Importe rechnen mit EU-ETS-ähnlichen Kosten und schaffen Preisunsicherheiten.

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      Hohe Energieintensität

      Transition zu Wasserstoff und Strom aus erneuerbaren Energien ist kapitalintensiv.

      Wie CFP Energy Ihr CBAM-Risiko reduziert

      Beschaffung von CBAM-Zertifikaten für Stahlimporte

       

      Sichern Sie sich rechtzeitig einen Zugang zu CBAM-Zertifikaten, die eingebettete Emissionen in Stahl, halbfertigem Stahl und nachgelagerten Produkten abdecken. Unser Fachwissen der Märkte sichert Importeuren Compliance-Verzögerungen und Preisschocks zu vermeiden.

       

      Absicherung gegen ETS-verlinkte Kohlenstoffkosten

       

      Stahl ist den volatilen EU-ETS-Preisen direkt ausgesetzt, was den Richtwert für CBAM setzt. CFP Energy strukturiert Absicherungslösungen, die das Kostenrisiko ausgleichen, Margen schützen und langfristige Importplanungen stabilisieren.

      Kompetenz in der Lieferung von Kohlenstoff

       

      Mit 15+ Jahren Unterstützung von Kunden verschiedener Compliance-Märkte und vielfältigen Regionen, hat unser Team die Kompetenz, um den Erfolg eines langfristigen Energiewandels zu garantieren. 

      End-to-End CBAM & ETS Compliance 

       

      CFP Energy garantiert Genauigkeit und die Ausrichtung auf CBAM- und ETS-Regeln. Unser regulatorisches Fachwissen reduziert administrative Bürden und hält die Stahlunternehmen in dem strenger werdenden Markt auf Kurs.

      Fordern Sie mehr CBAM-Informationen von unseren Metallindustrie-Experten an.

       

       

      CBAM Eisen & Stahl FAQs

      Eisen- und Stahlimporteure müssen eingebettete Kohlenstoffemissionen quartalsmäßig nach CBAM berichten. Das umfasst Scope-1-Prozessemissionen, die mit der Produktion verbunden sind. Ein genauer Bericht umgeht strafbare Fehlermeldungen und garantiert Compliance mit den auf EU-ETS-ausgerichteten Kohlenstoffpreisen, was die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Stahlmarktes sichert. 
      Ab 2026 müssen Importeure von Eisen und Stahl CBAM-Zertifikate kaufen. Diese spiegeln die eingebetteten CO₂-Emissionen wider und werden mit den Preisen der EU-ETS-Zulagen abgeglichen. Die finanzielle Anpassung ersetzt freie Zuschüsse, was die Kohlenstoffkosten zwischen EU-Produzenten und internationalen Versorgern nivelliert. Eine frühe Vorbereitung sichert eine sanfte Compliance und Kostenkontrolle.
      Wenn genaue Emissionsdaten für Eisen und Stahl nicht verfügbar sind, nutzt CBAM die Standardwerte für eingebetteten Kohlenstoff. Diese sind höher angesetzt und steigern die Kosten. Importeure sollten deshalb verifizierte Emissionsdaten von Lieferanten sammeln, um den Kauf von CBAM-Zertifikaten zu minimieren und Wettbewerbsfähigkeit auf dem EU-Stahlmarkt beizubehalten.
      Stahl, der mit Hochöfen produziert wird, gibt im Vergleich zu elektrischen Öfen, die 0,1 Tonnen CO₂ erzeugen, rund 2 Tonnen CO₂ pro Tonne ab. Unter CBAM müssen Produzenten von hohen Emissionen bedeutend mehr Zertifikate kaufen, was die Kosten steigert. Das beschleunigt die Nachfrage nach Produktionswegen für Niedrig-Kohlenstoff-Stahl wie wasserstoffbasierte direkte Reduktion oder erneuerbare Energiequellen.
      Grüne Stahlproduzenten, die wasserstoffbasierte oder elektrische Hochöfen mit erneuerbarer Energie nutzen, profitieren von CBAM. Niedrigere eingebettete Emissionen bedeuten weniger notwendige Zertifikate. Das sorgt für einen Wettbewerbsvorteil auf dem EU-Markt, wo die Nachfrage nach Niedrig-Kohlenstoff-Stahl wegen der Dekarbonisierungs- und Nachhaltigkeitziele ansteigt.