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    CBAM für Zement

    Verwandeln Sie CBAM-Compliance in einen Wettbewerbsvorteil

    Sichern Sie Ihr Zement-Unternehmen mit den Werkzeugen für das Kohlenstoff-Management ab und eröffnen Sie sich Möglichkeiten zur Dekarbonisierung.

    CBAM-Compliance für Zement

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    Zement ist dank der unvermeidbaren Emissionen bei der Klinkerherstellung CBAM besonders stark ausgeliefert.

    CFP Energy bietet Compliance-Kenntnisse, Kosten-Managementlösungen und vitale langfristige Lösungen, um sicherzustellen, dass Sie durch CBAM navigieren, ohne die Kontrolle über die Kosten zu verlieren.

     

      Zementimporte und -exporte müssen sich auf höhere Kosten einstellen ...

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      Unvermeidbare CO₂-Prozesse


      Die Kalzinierung während der Klinkerherstellung erzeugt direkte Emissionen.

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      Treibstoff-Intensität

      Die Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen steigert Kosten und Emissionen.

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      CBAM-Belastung

      Importe in die EU müssen EU-ETS-vergleichbare Kohlenstoffkosten tragen.

      Wie CFP Energy den Zementhandel in Europa unterstützt

      Lizenzierter, risikogesteuerter Partner

       

      Sichere CBAM-Compliance für Zementimporte mit in der Branche anerkannten Kohlenstoffspezialisten.

       

      Unübertroffene Zusatzlösungen 

       

      Spezialisierte Versorgung physischer und finanzieller Treibstoffe, ETS-Marktzugang und Liquiditätslösungen, um die finanzielle Stabilität während des Energiewandels zu garantieren.

      Kompetenz in der Versorgung mit Kohlenstoffen

       

      15+ Jahre Unterstützung für Kunden verschiedener Compliance-Märkte in Europa und darüber hinaus.

      Vorteile für Vorreiter

       

      Fangen Sie frühe Möglichkeiten in den Kohlenstoffmärkten ein, bevor die Kosten mit steigender Nachfrage bei näher kommenden Regulierungen steigen.

      Fordern Sie mehr CBAM-Informationen von unseren Zement-Experten an.

       

       

      CBAM Zement FAQs

      CBAM trifft auf Zementimporte zu, darunter Klinker und Klinker-basierte Produkte. Diese Materialien erzeugen viel Prozesskohlenstoff während der Kalzinierung. Sie werden emissionsintensiv. Importeure müssen die eingebetteten Kohlenstoffemissionen angeben und ab 2026 CBAM-Zertifikate kaufen, die mit den EU-ETS-Zulagen abgestimmt sind, um gleiche Kohlenstoffkosten in der EU und bei Nicht-EU-Produzenten zu garantieren.

      Zementimporte werden in 2026 mit den CBAM-Abgaben beginnen. Von 2023 - 2025 war nur ein Bericht notwendig. Wenn erst einmal finanzielle Verpflichtungen gültig sind, müssen Importeure Zertifikate kaufen, um die CO₂-Emissionen der Klinkerproduktion und der fossilen Treibstoffe abzudecken. Damit wird die Ausrichtung von CBAM auf die EU-ETS-Kosten für Zement und Baumaterialien sichergestellt.

       

      Der CBAM-Zementbericht umfasst Scope-1-Emissionen von der Klinkerkalzinierung und Treibstoffe, genauso wie indirekte Scope-2-Emissionen durch den Stromverbrauch. Die Berechnung ist in Anhang III der Regulierungen definiert. Umfassende Berichte reduzieren die Abhängigkeit von Standardwerten, was die Anforderungen an CBAM-Zertifikaten und die generellen Compliance-Kosten verringert.
      Wenn verifizierte Daten fehlen, setzt CBAM Standardwerte ein. Für Zement basieren die Standardwerte auf den durchschnittlichen Emissionen der Klinkerproduktion, die bewusst konservativ gehalten werden. Importeure müssen mit höheren Kosten bei Standardwerten rechnen, was die Lieferung genauer Datensammlungen essenziell macht, um den Kauf von CBAM-Zertifikaten zu reduzieren und Margen auf dem EU-Markt zu schützen.
      CBAM steigert die Kosten für Zementimporte mit viel Kohlenstoff, was den Wettbewerb mit EU-Produzenten, die unter EU-ETS arbeiten, ausgleicht. Das fördert die Dekarbonisierung durch Biotreibstoffe, Wasserstoff, abfallbasierte Kraftstoffe und Mischungen mit weniger Klinkerzement. Zementproduzenten mit glaubwürdigen Niedrig-Kohlenstoff-Strategien gewinnen einen Wettbewerbsvorteil, da EU-Konsumenten nachhaltige Baumaterialien bevorzugen.