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    Nachhaltige Ausgangsmaterialien für die Zukunftsenergie

    Unterstützung der Transition zu Niedrigkohlenstoff-Treibstoffen

    CFP Energy unterstützt industrielle und kommerzielle Organisationen mit sicheren, skalierbaren und nachverfolgbaren Lösungen für Ausgangsmaterialien — die Basis für Bio-Treibstoffe der nächsten Generation.

    Was sind Ausgangsmaterialien?

    Nachhaltige Ausgangsmaterialien sind entscheidend für die Skalierung der Produktion nachhaltiger Treibstoffe wie Biodiesel, hydrobehandeltes Pflanzenöl (HVO) und Biomethan.

    Egal, ob Sie Treibstoffe, die den Compliance-Ansprüchen entsprechen oder freiwillige Initiativen für die Kohlenstoffreduktion entwickeln, Rohstoff-Integrität hat einen direkten Einfluss auf die Umweltleistung und die regulatorische Angleichung.

    UCO (gebrauchtes Speiseöl)
     
     
    Talg
     
    POME (Palmölmühlenabwasser)
    SBEO (aufgebrauchtes Bleicherde-Öl)
     Säureöle
     Nahrungsmittelreste
    Abfall und Reste
     Flüssigkeit der Cashew-Nussschale

    Wichtige Vorteile der Ausgangsmaterialien

     

    Regulatorische Compliance

     
    Lernen Sie RED II, ISCC und nationale Standards für erneuerbare Treibstoffe kennen

     

    Kohlenstoffeinfluss

     
    Reduziere Lebenszyklus-GHG-Emissionen mit auf abfallbasierten Ausgangsstoffen

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    Energiesicherheit

     
    Differenzieren Sie die Lieferkette mit Abfall- und Reste basierten Lösungen
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    Skalierbarkeit

     
    Sichern Sie eine langfristige, kosteneffiziente Treibstoffproduktion in großem Maßstab

    Ausgangsmaterial von CFP Energy

    Mit mehr als 2 Jahrzehnten Erfahrung in Märkten erneuerbarer Energien liefert CFP Energy maßgeschneiderte Strategien zur Ausgangsmaterial-Versorgung, um sowohl Produzenten als auch große Endverbraucher zu unterstützen. Unser Ansatz ist klar, kollaborativ und immer mit Ihren kommerziellen und nachhaltigen Zielen abgestimmt.

    Wie wir Ausgangsmaterial beschaffen

    Beschaffung & Aggregation

     

    Globaler Zugang zu verbrauchtem Speiseöl (UCO), Tierfetten, Industrieresten und Energiepflanzen

    Nachverfolgbarkeit & Zertifizierung

     

    End-to-end-Produktkette nach ISCC, REDcert und lokalen Systemen

    Logistik & Versorgungsmanagement

     

    Verlässliche Lieferungen auf Schienen, Straßen oder Wasser – pünktlich, gemäß Spezifikation

     Marktintelligenz & Risiko-Management

     

    Einblicke in sich entwickelnde Versorgerdynamiken, politische Veränderungen und Preisvolatilitäten

    Ausgangsmaterial FAQs

    Um Ihnen dabei zu helfen, die wichtigsten Themen der Ausgangsmaterialien zu verstehen, haben wir die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet.

    In erneuerbaren Energien sind Ausgangsmaterialien die Rohstoffe, die für die Produktion von Bioenergie, Biogas oder anderen erneuerbaren Energien genutzt werden. Dabei handelt es sich um landwirtschaftliche Abfälle, Energiepflanzen, forstwirtschaftliche Reste, Dünger und organischen Abfall. Diese Materialien werden durch anaerobe Vergärung, Fermentation oder thermische Umwandlung in saubere Energie verwandelt. In Großbritannien und Europa ist die Verfügbarkeit von Ausgangsmaterialien der Schlüssel zum Wachstum der nachhaltigen Bioenergie-Produktion.

    In Großbritannien und in ganz Europa umfassen typische Ausgangsmaterialien Maissilage, Gülle, Lebensmittelabfälle, Weizenstroh, Miscanthus und gebrauchtes Speiseöl. Die Art des Ausgangsmaterials hängt von den lokalen landwirtschaftlichen Praktiken, der Verfügbarkeit von Abfällen und dem gewünschten Energieergebnis ab. EU-Vorgaben wie die Erneuerbare Energie-Direktive (RED II) fördern die Nutzung von abfallbasierten Ausgangsmaterialien und Rohstoffen der zweiten Generation, was die Konkurrenz mit Nahrungsmittelpflanzen verringert und die Nachhaltigkeit der Bioenergie-Profile verbessert.

    Nachhaltige Ausgangsmaterialien sind entscheidend, um zu garantieren, dass Bioenergie den Klimazielen nützt, ohne der Landnutzung, der Artenvielfalt oder der Nahrungsmittelkette zu schaden. Die Nutzung von abfallbasierter oder nicht-verzehrbarer Biomasse unterstützt die Reduktion der Treibhausgase, fördert die Prozesse der Kreislaufwirtschaft und entspricht den ESG-Standards. In Großbritannien und Europa werden nachhaltige Kriterien gesetzlich verlangt, um Zuschüsse zu erhalten und sicherzustellen, dass die Rohstoffbeschaffung keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder Gesellschaft hat. 

    Ausgangsmaterialien sind durch Rahmenbedingungen wie die UK Renewable Transport Fuel Obligation (RTFO) und die EU-Direktive für erneuerbare Energien reguliert, die Nachhaltigkeits- und Emissionsreduktions-Kriterien ansetzen. Diese Rahmenbedingungen definieren, was als nachhaltiger Rohstoff qualifiziert, die Überwachung der Änderungen in der Landnutzung, die Kohlenstoffintensität und die Nachverfolgbarkeit. Die Einhaltung dieser Vorgaben ist für Hersteller entscheidend, um Zugang zu den Zertifikats-Systemen wie ISCC oder Redcert zu haben und um staatliche Förderungen zu erhalten.

    Die Art und Qualität der Ausgangsmaterialien wirkt sich direkt auf die ökonomische Verfügbarkeit und den Energieertrag der Produktion erneuerbarer Energien aus. Hochqualitative, konsistente Rohstoffe erzeugen für gewöhnlich höhere Biogas-Ergebnisse, niedrigere Wartungskosten und verbessern die Umwandlungseffizienz. Trotzdem kann die Beschaffung und der Transport von Ausgangsmaterialien kostenintensiv sein, vor allem bei Großanlagen. In Großbritannien und Europa kann die Optimierung der lokalen Lieferketten und die Nutzung verschiedener Mischungen von Ausgangsmaterialien Kosten, Effizienz und Nachhaltigkeit ausgleichen.

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